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Welches Bildformat ist das richtige?

SVG, WebP, JPG, GIF & PNG kurz erklärt. Bilder sind das Salz in der Suppe des Webs – aber welches Format eignet sich wofür? Hier eine einfache Übersicht für Einsteiger. "Bildformate sind wie Werkzeuge – jedes hat seinen Zweck. Die Kunst liegt nicht darin, das neueste Format zu nutzen, sondern das richtige für die jeweilige Aufgabe."

Eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt werden, ist die Frage nach dem korrekten Bildformat. Und, wenn mans so liest, ist es gar nicht so schwierig!

Format Einsatzgebiet Vorteile Nachteile
SVG Logos & Icons Skalierbar ohne Qualitätsverlust
Kleine Dateien
Nicht für Fotos
WebP Moderne Websites Beste Kompression
Transparenz
Kein IE-Support
webEdition >9
JPG Fotos Kleine Dateien
Universell
Keine Transparenz
GIF Animationen Animationen
Einfache Transparenz
Nur 256 Farben
PNG Transparenz Scharfe Kanten
Verlustfrei
Größere Dateien

Entscheidungshilfe

Anwendungsfall Empfohlenes Format
Skalierbare Logos/Icons SVG
Fotos (optimale Kompression) WebP oder JPG
Transparenz benötigt PNG (komplex) / GIF (einfach)
Animationen GIF (kurz) / MP4 (lang)

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JPG/JPEG – Der ungekrönte König der Fotografie

Seit seiner Einführung 1992 durch die Joint Photographic Experts Group hat das JPG-Format die digitale Bildwelt revolutioniert. Es ist das Fundament des modernen Web – schnörkellos, effizient und universell kompatibel.

PNG – Die präzise Alternative

Als Antwort auf die Lizenzprobleme des GIF-Formats entwickelte die PNG Development Group 1996 ein Format, das verlustfreie Kompression mit echter Transparenz kombiniert.

GIF – Ein Stück Internetgeschichte

Bevor es Videos in sozialen Medien gab, war da das GIF – entwickelt 1987 von CompuServe, einem Pionier der Online-Dienste. Mit seiner begrenzten Palette von 256 Farben wirkt es heute wie ein Relikt, doch seine Fähigkeit, einfache Animationen zu speichern, macht es unsterblich.

SVG – Die Zukunft der Vektorgrafik

Anders als Pixelformate beschreibt SVG Bilder durch mathematische Kurven – eine Technik, die unendliche Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust ermöglicht.

WebP – Der heimliche Nachfolger

Google entwickelte WebP 2010 als Teil seiner Initiative für ein schnelleres Web. Heute unterstützen es alle großen Browser, und die Vorteile sind überzeugend: bis zu 30 % kleinere Dateien als JPG bei gleicher Qualität, dazu Transparenz wie bei PNG.

Wohin geht die Reise?

Die nächste Generation der Bildformate ist bereits in den Startlöchern: AVIF verspricht noch bessere Kompression, während WebP 2.0 dynamischere Farbtiefe unterstützt.

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