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Bild Cropping

Mit unserem neuen Bildverarbeitungstool ist das Arbeiten mit Verhältnissen ein Kinderspiel! Also Bild auf den vorgesehenen Bereich ziehen, gewünschtes Seitenverhältnis auswählen, Bild zurechtschneiden und als .jpg exportieren. So leicht kanns sein!

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SeitenverhältnisHistorische EntstehungVorteile/Nachteile/Anwendungen
1:1 Quadratisches Format, wurde in der Mittelformat-Fotografie mit der legendären Rolleiflex (1920er Jahre) populär. In der Digitalzeit durch Instagram (2010) wiederbelebt, wo es lange Zeit das Standardformat war. Vorteile: Perfekte Balance, keine Bevorzugung von Höhe oder Breite, sehr harmonisch.
Anwendungen: Porträts, Social Media (Instagram), Produkt-Fotografie.
Empfindung: Stabil, ausgewogen, zeitlos.
3:2 Stammt aus der analogen Fotografie, wurde durch den Kleinbildfilm (35mm) von Leica in den 1920er Jahren etabliert und ist bis heute das Standardformat in der professionellen Fotografie. Vorteile: Nahe am natürlichen Sehfeld des Menschen, vielseitig einsetzbar.
Anwendungen: DSLR-Kameras, Printmedien, Landschaftsfotografie.
Empfindung: Natürlich, klassisch, ausgewogen.
4:3 Wurde in den 1950er Jahren für Fernsehgeräte standardisiert und war lange Zeit das Format für TV-Geräte bis zur Einführung von HDTV. Auch in frühen Digitalkameras und Mobiltelefonen verwendet. Vorteile: Gut für Porträts und vertikale Motive, mehr Höhe als 16:9.
Nachteile: Wirkt teilweise altmodisch, weniger immersiv für Landschaften.
Anwendungen: Kompaktkameras, Tablets, ältere Monitore.
Empfindung: Traditionell, kompakt, fokussiert.
16:9 Wurde in den 1990er Jahren für HDTV (High Definition Television) entwickelt und setzte sich mit Flachbildfernsehern durch. Basiert auf dem Kompromiss zwischen verschiedenen Kinoformaten. Vorteile: Optimal für Film und Video, moderne Displays, immersives Seherlebnis.
Nachteile: Weniger Höhe für vertikale Motive.
Anwendungen: Fernsehen, Monitore, Präsentationen, YouTube.
Empfindung: Modern, cineastisch, weitläufig.
21:10 Entstand um 2010 als Weiterentwicklung des 16:9-Formats für Ultrawidescreen-Monitore und Kinoerlebnis auf PCs. Auch als 2.1:1 Format bezeichnet. Vorteile: Besonders immersiv, viel Platz für horizontale Inhalte.
Nachteile: Stark beschnitten bei vertikalen Motiven.
Anwendungen: Gaming, Multitasking-Monitore, Panoramafotografie.
Empfindung: Expansiv, cineastisch, beeindruckend.

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